Okishiba - OK-04 Yanagiba Sashimi 33 cm


Okishiba - OK-04 Yanagiba Sashimi 33 cm

Artikel-Nr.: OK-04
30.000,00
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand


Okishiba - OK-04 Yanagiba Sashimi 33 cm


 Okishiba - Yanagiba Sashimi 33 cm - Klassisches japanisches Fisch- oder Sushimesser. Das Sashimi-Messer eignet sich besonders, wenn man sehr dünn schneiden möchte.

OKISHIBA Messer sind die exklusivsten, teuersten und besten Messer der Welt! Sie werden nicht mehr hergestellt.
OKISHIBA MASAKUNI SAN - der "Gott der Klingen" starb 1990.

  • Fugubiki - Klassisches japanisches Fisch- oder Sushimesser
  • Klingenlänge: 33 cm
  • Geschmiedet von OKISHIBA MASAKUNI SAN in Sakai
  • Die Messer verlieren nie an Wert – bei richtigem Gebrauch
  • Wertanlage und Sammlerstück
  • In Japan werden gebrauchte OKISHIBA-Messer für bis zu fünf Millionen Yen gehandelt
  • Nur sehr wenige Klingen sind noch erhältlich
  • CHROMA Kochmesser hat Exclusiv für Europa neun Okishiba Messer importiert.

Lieferumfang: Die Messer präsentieren sich in einer hochwertigen Schatulle und die Klinge liegt geschützt in einem Holzschuber - begleitet wird sie von einer Brokattasche und einem traditionellen Tuch.

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ZERTIFIKAT - Wir zertifizieren hiermit, dass dieses Messer eines der wenigen existierenden Messer ist, welche von dem berühmten Messerschmied Herrn Masakuni Okishiba geschmiedet wurde, in der charkteristischen Technik, welche aus der historischen Zeit aus Sakai überliefert wurde.


Made by OKISHIBA MASAKUNI, Sakai


Okishiba Masakuni San wurde in Sakai geboren, der japanischen Stadt, in der oft noch traditionell per Hand gefertigt wird. Er war der "Schmied der Schmiede", von japanern auch „Gott der Klingen“ genannt, bis er 1990 – elendig an einer Lebererkrankung starb.


Okishiba hatte sich nach seiner 17-jährigen Lehrzeit bei seinem Vater und renommierten Messerschmied Okishiba Masatsugu früh selbständig gemacht und eine kleine Schmiede in seinem Haus eröffnet, wie es in Sakai oft üblich war und noch heute ist. Schon nach kurzer Zeit bekam Okishiba die besten Preise für seine Schmiedeware, die er der Association in Sakai verkaufte, die damals übliche Praxis, die selbst heute noch oft praktiziert wird.

Okishiba war ein Einzelgänger. In seine Schmiede durfte keiner, auch nicht seine Frau. Früh verfiel der geniale Meister dem Alkohol. Sein gesamtes Geld gab er dafür aus. Er arbeitete, um Geld für den Alkohol zu verdienen. Aber seine Klingen waren nach wie vor unerreichbar.
Kein anderer Schmied fertigte Klingen in dieser Qualität. Bis heute.

Auch heute arbeiten viele Sterne-Köche in Japan mit den Klingen von Okishiba, die bis zu fünf Millionen Yen kosten. Gebrauchte Messer!

  • Die Messer verlieren nicht an Wert – bei richtigem Gebrauch.

Neue Messer sind nicht zu bekommen, da Okishiba ja seit 1990 Jahren tot ist. Jedoch hat der Chef der Association in Sakai, Mr. Shinoda Keizou, noch einige Klingen in seinem Lager, die er auf Anfrage den besten Köchen Japans gibt. Ansonsten niemandem. Offiziell gibt es diese Messer nicht mehr.

Shinoda Keizou, der sonst nie ein Messer mehr hatte, fand die Idee toll, dass die besten Messer aus Sakai nun auch in Europa Werbung für Sakai machen und hat CHROMA 9 Klingen zugeteilt. Die Messer dürfen nicht nach Japan verkauft werden, denn in Japan sind Okishibas Klingen extrem nachgefragt.

Auch wenn ein japanischer Meisterkoch mit den Okishiba Messer ein Blatt Papier in der Luft vierteilen kann, wird ein Europäer Schwierigkeiten haben, ein Apfel damit zu schneiden. Am Kern könnte er scheitern und ein Stück der Klinge rausbrechen, da diese extrem dünn ausgeschliffen ist. Auch das Schleifen der Okishiba Messer bedarf viel Erfahrung.

Wir empfehlen, ein die Messer nur als Sammelstück zu erwerben, jedoch nicht als Arbeitsmesser, da die Pflege aufwendig ist und viel Erfahrung verlangt. Es ist das faszinierendste Messer, dass man einmal in der Hand gehabt haben muss!

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